Lost in Space –
Relikte des Kalten Krieges – I
(Pirmasens Husterhöhe, Sembach Air Base, Wüschheim Air Station)
Seit Ende des „Kalten Krieges" sind viele der US-Liegenschaften in Rheinland-Pfalz aufgegeben worden. Ihr Spektrum reicht von einer im Wald versteckten Radarstation bis hin zu großflächigen Siedlungen, Depots und Flugplätzen. Ausrangiert und verlassen wirken diese „Relikte des Kalten Krieges" wie fremdartige Bruchstücke einer vergangenen Zeit im Raum – eben „Lost in Space". Wie soll man mit diesen über das Land verteilten Überbleibseln umgehen? Unter dem Stichwort „Konversion" begann seither vielerorts die oft schwierige Suche nach Lösungen und neuen Nutzungsansätzen.
Das docu center ramstein will mit seiner Ausstellungsreihe „Lost in Space – Relikte des Kalten Krieges" auf dieses Thema aufmerksam machen. Den Auftakt machen die Husterhöhe in Pirmasens, die Air Base in Sembach und die Wüschheim Air Station im Hunsrück. Mit Günther Wilhelm aus Ludwigshafen und Rüdiger Müller aus Köln wurden zwei Fotografen gewonnen, die auf ganz unterschiedliche Weise ihren persönlichen Blick auf diese Liegenschaften geworfen haben.
Eröffnung:
Mittwoch, 12. September 2012, 19.00 Uhr
Museum im Westrich, Miesenbacher Str. 1, Ramstein
Begrüßung:
Klaus Layes
Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach
Walter Schumacher
Staatssekretär Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur
Rheinland-Pfalz
Einführung:
Dipl. Geogr. Michael Geib
Leiter Dokumentationszentrum
Schirmherr
Staatsminister Roger Lewentz
Minister des Innern für Sport und Infrastruktur
Rheinland-Pfalz
Öffnungszeiten:
13. September bis 31. Dezember 2012
Montag bis Freitag, 8.30 - 13.00 und 13.30 – 16.30 Uhr;
Donnerstag bis 18.00 Uhr
Blick in die Ausstellung in Ramstein
Fotos von Günter Wilhelm und ein Bild von Rüdiger Müller















